Meister J. bei June

Ich betrete den Raum und sie kniet bereits vor mir, sieht auf den Boden. Ihre langen blonden Haare fallen ihr ins Gesicht. Sie trägt genau das, was ich ihr befohlen habe: schwarze Strümpfe, hohe schwarze Pumps und eine Korsage, sonst nichts.
Ich genieße diesen Augenblick noch eine Weile, dann trete ich vor sie, fasse ihr Kinn, hebe ihren Kopf und sehe in ihre Augen. Ich bin überwältigt von ihrem Blick, so offen, voller Erwartung, Demut und ein bisschen Angst. Ich befehle ihr, ein Halsband und Ledefesseln anzulegen. Das reicht. Fest drücke ich ihren Kopf nach unten und sie weiß, was sie zu tun hat. Ihr Mund drückt sich auf meine Stiefel. Ich trete einen Schritt zurück und setze einen Fuß in ihren Nacken, presse ihren Kopf auf den harten Boden. Genau dort gehört sie hin. Eigentlich fast schade, dass das Studio so sauber ist; zu gerne würde ich sie jetzt in den Dreck treten. Ich drücke fester zu und sie fängt an, leise zu stöhnen. Das will ich. Ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt, sich meine Lust zwischen meinen Beinen konzentriert. Ich will ihr wehtun, sie schreien, bitten, flehen hören. Ich will ihr schmerzverzerrtes Gesicht sehen.
Ich stoße sie mit dem Fuß an ihrer Schulter nach hinten: „Steh auf, du kleine Schlampe!“
Sie rappelt sie hoch und ich fühle, dass es ihr nicht leicht fällt, sich aus ihrer vermeintlich geschützten Lage am Boden zu erheben. Als sie vor mir steht, befehle ich ihr, die Beine zu spreizen. Sie zögert: „Nein, bitte…“
Ich spüre die Scham in ihren Worten, genieße ihre Verlegenheit noch einen Augenblick, dann sage ich laut:
„Na, wird’s bald!“
„Ja, Herr!“
Jetzt gehorcht sie, stellt ihre Füße weiter auseinander. Ihr ist es peinlich, sie weicht meinem Blick aus, aber ich treibe das Spiel immer weiter. Noch ein Stöckchen und noch eins, bis ich merke, dass sie Schwierigkeiten bekommt, auf den hohen Schuhen zu balancieren. Sie atmet schneller, konzentriert sie auf ihre Füße.
„Die Hände hinter den Kopf, Beine noch weiter auseinander!“, herrsche ich sie an.
„Ich… kann nicht weiter“, jammert sie, schaut mich an, sucht nach Verständnis in meinen Augen. Aber ich gehe um sie herum, nehme mir eine lange Lederriemenpeitsche und lasse sie ohne Vorwarnung auf ihren nackten Hintern klatschen. Sie zuckt zusammen, verliert fast das Gleichgewicht.
„Halt still!“ befehle ich ihr, verbinde die Fesseln an ihren Händen miteinander und hake sie hinter ihrem Kopf an das Halsband. Wieder ziehe ich die Peitsche über ihre Rückseite.
„Na, geht’s jetzt?!“
Ich greife in ihre langen Haare und ziehe ihren Kopf nach hinten.
„Ja“, sagt sie kleinlaut.
„Nicht mehr schlagen, bitte.“
Sie spreizt ihre Beine noch ein wenig, es scheint als kann sie fast nicht mehr stehen. Ihre Muskeln sind gespannt, leises Stöhnen ist zu hören. Ich will sie noch ein wenig weiter treiben, sie leiden sehen. Immer wieder schlage ich ihren Hintern, sehe wie sich ihre Backen röten, wechsle von Leder zu Gummi und zu verschiedenen Gerten. Es ist wie ein Rausch, das laute Klatschen vermischt sich mit ihren Schreien.
„Nein, bitte… Au…“
Wie ich diese Geräusche liebe…! Noch ein Schlag auf ihre Schultern und sie verliert das Gleichgewicht, muss nach vorne treten, um nicht zu stürzen. Ich halte sie fest, nehme sie in meinen Arm und gebe ihr für einen Augenblick das Gefühl, in Sicherheit zu sein. Sie darf ihre Beine wieder schließen, sich ausruhen, die angestrengten Muskeln entspannen. Sie darf sich wieder hinknien und ich gebe ihr etwas zu trinken, da ihre Hände immer noch hinter dem Kopf gefesselt sind. „Danke“, keucht sie nachdem sie das Wasser gierig getrunken hat. Ich befreie sie aus ihrem engen Korsett und sie atmet erst mal tief durch.
„Freu dich nicht zu früh“, lache ich, und sie sieht mich ängstlich an.
„Vielleicht wirst du dir diesen Schutz noch wünschen, ich bin noch lange nicht fertig!“
In ihrer knienden Stellung muss sie nun den Kopf auf den Boden legen, so streckt sich mir ihr Hintern automatisch entgegen. ihre Hände ziehe ich hinter ihrem Rücken mit einem Seil nach oben. Ihre Hilflosigkeit wird perfekt, als ich ihre Knie mit einer Spreizstange fixiere. So viel weiße Haut vor mir, die mich reizt, rote Spuren zu hinterlassen.
Sie ist mir ausgeliefert.
Wie ich diese Hilflosigkeit liebe! Ich greife nach einer Kerze und lasse das Wachs ber ihren Rücken tropfen. Ein Schrei und ein Zucken sind ihre Reaktion. Ich höre auf ihr schnelles Atmen, genieße ihre Angst vor dem nächsten Schmerz. Ich lasse die Kerze noch enmal tropfen und wieder bäumt sie sich auf, zerrt an ihren Fesseln. Mehr und mehr grüne Punkte erscheinen auf ihrem Rücken, ihrem Arsch. Ich lasse das Wachs stetig tropfen und fhle, wie geil es mich macht.
Ihr Wimmern spornt mich nur noch mehr an. Schließlich greife ich wieder nach der Peitsche und ziehe sie ber ihren Hintern. Mit jedem Schlag rötet sich ihre geschundene Haut mehr. Ich lasse auch ihren Rücken und die Schenkel nicht aus. Sie schreit, stöhnt, wimmert, fleht mich an aufzuhören. Aber genau das macht mich ja so an. Ich schlage noch härter zu, wechsle zum Rohrstock. Ein verschämtes, aber wollüstiges „Ja“ ist ihre Reaktion.
„Ja, bitte, schlag mich, tu mir weh…!“
Endlich. Ich habe dieses kleine, schmerzgeile Ding, wo ich es haben will.
Wie gerne komme ich ihrem Wunsch nach und setze noch zehn gezielte Hiebe auf ihre prallen Backen. Ihre geöffnete Scham glänzt und zuckt im Kerzenlicht.
Ich löse ihre Handfesseln, und befehle ihr, ihren Schlitz anzufassen. Sofort beginnt sie, gierig zu reiben und zu zucken. Ihre geilen Bewegungen und ihr Stöhnen lassen auch mich nicht kalt…

Meister J. bei Sklavin June